Ich liebe die Berge, Flüsse, die Stille der Natur, gutes Essen — und ich bin gern in Gemeinschaft.
Ich liebe Co-Creationen und die Verbundenheit, die entsteht zwischen Menschen, wenn sie etwas gemeinsam bauen, entwickeln — oder sich gemeinsam auf einen Weg machen. Wenn in dem Raum dazwischen Berührung entsteht, etwas zur Entfaltung gelangt, Wachstum passiert, Neues entsteht.
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern — ohne sie hätte ich mich nicht in dieser Geschwindigkeit begonnen zu entfalten. Durch sie habe ich viel über mich gelernt und bin mir näher gekommen. Ihr kindliches, direktes Wesen hat meine Unsicherheiten und Überforderung schnell ans Licht gebracht — gepaart mit externer Begleitung zu meinen Stolpersteinen konnte ich über die Jahre immer öfter einen liebevoll wohlwollenden Blick auf meine Schattenseiten bekommen und meiner Ganzheit und Authentizität ein Stück näher kommen.
Ich vermute, dass ich deshalb meine Arbeit sehr gerne mag — und auch die Gemeinschaft im MOMO.
Diese Momente nähren mich und sind Nähr-Boden, von dem aus ich Räume für Entwicklung und Dialog aufspanne. Gerne bin ich ein Gegenüber, höre zu, gehe in Resonanz, stelle meine Wahrnehmung zur Verfügung und teile auch mein Wissen und meine Erfahrung.
Für mich beinhalten Krisen und Herausforderungen im Leben auch eine Möglichkeit für Veränderung und inneres Wachstum. Wie wir eine Krise bewerten, und ob wir die Einladung zu einer Veränderung annehmen, entscheiden wir selbst.
Manchmal behindern angeeignete Muster den Fluss des Lebens — ich begleite Sie auf der Spurensuche und erkunde mit Ihnen, wo die eigenen Freuden und Ressourcen (vielleicht gerade versteckt) sind.
Ich begleite Menschen systemisch-dialogisch — dies bedeutet, dass ich Räume aufspanne, um mit ihnen ihren Veränderungswunsch, ihre Herausforderung, mit der sie zu mir kommen, von möglichst vielen Facetten — kognitiven und emotionalen, inneren und äußeren — zu betrachten. Es entsteht ein Raum, um die eigenen Gedanken zu ordnen, in sich zu spüren und zu teilen.
Wir leben eingewoben in Strukturen und Beziehungen. Wir sind ein „Ich-bin-ich" — mit unserer eigenen persönlichen Geschichte, die in jedem unserer Beziehungssysteme andere Dynamiken, feine und/oder anstrengende, lebendig werden lässt.
Sich zu öffnen und der eigenen Verletzlichkeit zu begegnen und sie als Schatz kennenzulernen — das ist der erste Schritt für tiefe Verbindung. Ein mutiger Weg aus dem Land des Verlustes und der Missverständnisse, der Fremdbestimmung und zu hohen Anpassung — hin zu mehr Lebendigkeit und Leichtigkeit.
Gedankenanstoß „Es ist die tiefe, innere Berührung, die unsere verborgenen Stärken freisetzt." — Gerald Hüther
Supervision für Pädagog:innen und Menschen in sozialen Berufen, sowie Supervision für Teams, die die Qualität ihres Miteinanders und ihrer Teamkultur weiterentwickeln wollen.
Seminare und Teamfortbildungen. Themen: Empathie, Achtsamkeit und Beziehungskompetenz, Konfliktmanagement und Persönlichkeitsentwicklung, Begleitung von Krisen, Trauer, Verlust und herausfordernden Situationen.
Gründung des Privatkindergartens MOMO. Als Obfrau bin ich verantwortlich für die pädagogische Ausrichtung und Führung des Kindergartens, sowie gemeinsam im Team verantwortlich für eine Atmosphäre, in der sich Kinder wie Erwachsene gerne entfalten und entwickeln.
In diesem Rahmen begleite ich seit 29 Jahren Kinder und deren Familien beim Wachsen — als gleichwürdiges Gegenüber, das selbst neugierig ist und gern dazulernt und über sich hinauswächst.
Qualitätssicherung basiert auf begleitender Supervision und Intervisionsarbeit sowie laufenden Fortbildungen.